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EVENING LAND Photographien von BERNARD DESCAMPS/AGENTUR
30 x 24 cm (24 x 16,6 cm)
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„Ich verwirkliche Bilder, die die Gegenstände oder die Ereignisse nicht beschreiben, die nichts erzählen, aber die kleine Buchstaben Fragmente der Zeit enthüllen möchten. Ich versuche nur, mich mit dem zu unterhalten, was mich überschreitet, das, was ich nicht begreife, was Quelle des Traumes und einsamen und désespéré Verlangens, ist angesichts des grotesken und am entsetzlichen, dort, wo die Philosophie und die Poesie die Heilmittel allein sind… Den Körper, die Erde (jene auf der man die Füsse hat), das Gleichgewicht des Körpers und der Erde photographieren, diese kurzen Momente Leben zu enthüllen sich vorzustellen. Von einem idealen Bild träumen…“
„Enthüllen, sich unterhalten, sich vorstellen, träumen; Fragmente der Zeit, Quellen des Traumes und von Verlangen, Poesie… “. Bilder, um das wirkliche zu verstehen, und um eine andere Welt, Evening Land zu schaffen. Die Photos von Bernard Descamps sind „wertvolle Gegenstände“ einer exquiseschönheit; durch den Blick des Photographen, diesen Passanten empfangene Zeitenden auch, der die Zeit auf der Suche nach Gleichgewicht und nach Harmonie durchquert. Er ist der Ausgangspunkt und der Führer in der Reise, von dem die Wirklichkeit geträumte wieder auftauchen wird, vorgestellt wieder aufgebaut.
Seine Vorliebebestimmung ist diese Erde, wo die Zeit zart, unausweichlich vergeht, und der Mensch in Frieden mit der Natur lebt; dort, wo das Licht das Gesetz macht, und indem es die Formen zurückhält, stellt sie wieder her, um davon poetische Zusammensetzungen erscheinen zu lassen. In diesem Land finden das schwarze und die Leertaste ihre Skandale wieder, die sich der Formen und der Landschaften bemächtigen, die Distanz ist oft übertrieben zu weit oder zu nahe es Abstand lassen - manchmal stilisiert, um die Wirklichkeit zur Harmonie zu führen. Die Struktur des Bildes enthüllt eine überlegung über das Gleichgewicht, von dem der Blick gierig ist, und der Rückgriff auf die Abstraktion als durchschnittliche Stilistik macht unscharf die Grenze zwischen dem wirklichen und dem erdachten. Durch ihre impressionistische ästhetik sind die Photos von Bernard Descamps alles in der Nähe des poetischen, vorgeschlagen, von gefühlt. Sie erwähnen eine Umgebung, eine Atmosphäre mehr als liefern sie nicht Information.
Die Photographie, die Bernard Descamps seit 25 Jahren erforscht, ist für ihn vor allem eine ethische und ästhetische Position gegenüber dem wirklichen; eine Vorstellung der Welt. Es ist eine Zusammenkunftsgeste, ein Dialog, ein leichter erregbar Austausch, eine Art, die Verbindungen zwischen dem Menschen und der Erde wieder aufzubauen. Ein Mittel auch, das vergängliche im Leben, seinen Zeitpunkten Glück und Vergnügen zu retten. Es ist ein gefühlsbetontes Gedächtnis, das uns uns an uns wiedererkennen ressourcer und neuerfinden hilft.
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